Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Köln

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Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Köln
hat seinen Sitz in 50668 Köln, An der Münze 8, Telefon 0221 97350-0.
Die Leiterin des Amtes ist Frau Baudirektorin Birgitta Beul.

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Köln ist gegliedert in Sachbereich 1, Sachbereich 2 und Sachbereich 3. Ihm unterstehen die drei Außenbezirke Niederkassel, Köln und Neuss. Eine Besonderheit ist der mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein gemeinsam genutzte Sachbereich 4 für Neubauaufgaben.

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Köln (WSA Köln) innerhalb der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV)

Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) ist dem Bundesminister für Verkehr und digitale Infastruktur unterstellt und gliedert sich in Ober-, Mittel- und Unter(Orts)-behörden. Die WSV verwaltet für den Bund die Bundeswasserstraßen.

Das WSA Köln ist als Ortsbehörde zuständig für die Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs und für die Unterhaltung und den Ausbau des Rheins zwischen Bad Honnef und Stadtgrenze Duisburg-Düsseldorf (Rhein-km 639,24 (r.U.)/642,23(l.U) bis 759,7)

Das Erscheinungsbild des Rheins in diesem Streckenbereich ist geprägt durch seine große Fließbreite aber geringe Flusstiefe sowie seine bewegliche Kies-Sand-Sohle. Die Breite des Mittelwasserbettes beträgt ca. 300 m . Die Wassergeschwindigkeit reicht je nach Wasserstand von 0,5 bis über 3,0 m/s. Die Durchflussmenge schwankt dabei zwischen  550 und 12.200 m³/s und der Wasserspiegel dementsprechend um bis zu 11,50 m . Durch die bewegliche Sohle und die unterschiedlichen Geschwindigkeiten ändert ist das Erscheinungsbild der Stromsohle kontinuierlich.

Das WSA Köln stellt der Schifffahrt eine Fahrrinne innerhalb des Rheins zur Verfügung, die 150 m breit und bezogen auf ein mittleres Niedrigwasser (GIW) mindestens 2,50 m tief ist.

Aufgabenschwerpunkte

1. für den sicheren Verkehrsweg:

2. für die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs durch: