Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Köln

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Inhalt: Mittwoch 28. März 2007

Großteil der Container geborgen

Bei der Bergung der im Fahrrinnenbereich liegenden Container ergänzen sich das Taucherglockenschiff "Carl Straat" und der Hebebock "Grizzly" in idealer Weise. Nach dem Anschlagen durch die "Carl Straat" werden die Container mit dem "Grizzly" aus dem Wasser gehoben und auf einem Deckspram abgelegt.

Winden

Der "Grizzly" verfügt über 13 Winden zum Heben und Bewegen von Lasten. Maximal 230 Tonnen schwere Gegenstände können über die beiden Hauptwinden angehoben werden.

Bei anspruchsvollen Hebemanövern erfolgt die Windensteuerung durch zwei Spezialisten.

Präzisionsarbeit

Wie stark die Strömung im Bereich der Fahrrinne ist, zeigt das nachstehende Bild eines Containers mit Ladegeschirr.

Stroemungsangriff

In Bereichen mit weniger starker Strömung sind der Hebebock Ajax und das Kranschiff "Kraanvogel" mit je einer Tauchergruppe im Einsatz. Bei ihren Tauchgängen arbeiten die Taucher im Schutz eines Taucherschildes.
Unmittelbar hinter dem Taucherschild befindet sich eine strömungsberuhigte Zone, in der die Taucher relativ ungefährdet arbeiten können.

Taucherschild