Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Köln

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Inhalt: Dienstag 27. März 2007

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf vor Ort

In den Morgenstunden beginnt die Bergung der ersten Container aus dem Rhein.
Durch den gegenwärtig überdurchschnittlich hohen Wasserstand des Rheins müssen die Container in Wassertiefen von 7 Meter und mehr mit Stahlseilen angeschlagen werden.
Da ein Tauchereinsatz hier wegen der starken Strömung nicht möglich ist wird das Taucherglockenschiffes "Carl Straat" für diese Aufgabe zum Einsatz gebracht.

Taucherglocke

Im Inneren der Taucherglocke herrscht ein atmosphärischer Überdruck, so das dort die erforderlichen Arbeiten "trockenen Fußes" und relativ gefahrlos durchgeführt werden können. Die maximale Absenktiefe der Taucherglocke beträgt 10 m. In der Taucherglocke arbeiten in der Regel 4 bis 5 Druckluftarbeiter, über einen Zeitraum von 2 bis 4 Stunden je Tauchgang.

Taucherglocke innen

Durch das eindringende Wasser haben die Container teilweise ein so hohes Gewicht erreicht, dass sie ohne vorherige Entwässerung unter Ihrer eigenen Last zerbrechen würden.

Containerentwaesserung

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf machen sich vor Ort ein Bild von der Situation.

Verkehrsminister